Vom Kaiser bis zum Fußvolk – „SPQR. Die tausendjährige Geschichte Roms“ von Mary Beard

Mit ihrer umfassenden Geschichte der tausend Jahre Roms beginnt Mary Beard im 8. Jahrhundert v. Chr. mit der sagenumwobenen Gründung der Stadt durch die Brüder Romulus und Remus. Sie endet im Jahre 212 mit einem Erlass Kaiser Caracallas, der allen Einwohner*innen des bis dahin beachtlich gewachsenen Imperiums Bürgerrechte verlieh.

Mary Beard - SPQR

Beard berichtet von Kaisern, ihren Familien, öffentlichen und persönlichen Dramen, Kriegen und Triumphzügen, aber auch vom Alltagsleben in der römischen Hauptstadt und in den fernen Provinzen. Letzteres ist ein ungleich schwereres Unterfangen, da über das Leben der einfachen Bürger*innen kaum berichtet wurde. Dennoch lassen sich etliche Rückschlüsse darauf ziehen, besonders durch archäologische Funde fernab der marmornen Pracht der Regierungs- und Repräsentationsbauten der Herrschenden. Beard bezieht dabei viele Quellen mit ein und weist auch oft daraufhin, dass viele Funde und Legenden unterschiedlich gedeutet werden können und es auf viele Fragen noch lange keine eindeutige Antwort gibt. Das liegt auch mit daran, dass die meisten Geschichtsschreiber der Epoche durchaus ihre eigenen Interessen hatten, als sie ihre Berichte verfassten und vieles entsprechend eingefärbt ist.

Marc_Aurel.jpg
Marc Aurel war 19 Jahre Kaiser und Vater des nicht immer zurechnungsfähigen Commodus. Jetzt ist nicht mehr viel von ihm übrig.

Beard, selbst Historikerin, ist sehr genau in ihren Ausführungen und hütet sich davor, in Spekulationen abzugleiten. Die langen Reihen von Kaisern, die das Reich regierten, fand ich gelegentlich etwas mühsam zu lesen. Wer auf wen folgte und welche Machtkämpfe zu welchem Wechsel führten, konnte mich nicht so richtig fesseln. Der historischen Vollständigkeit halber müssen diese Grundlagen der imperialen Chronologie aber nun einmal da sein, das sehe ich ja völlig ein. Interessanter und lebendiger zu lesen sind da schon die Leben von Freien und Sklav*innen, die den äußerst heterogenen Grundstock des Reichs bildeten. Die Autorin erläutert, wie das römische Imperium so groß und mächtig werden konnte, welchen Preis die lokalen Bevölkerungen dafür zahlten und was die Fremdherrschaft für die Menschen in den entlegenen Provinzen bedeutete. Das römische Reich, so eine ihrer tragenden Thesen, konnte vor allem deshalb so erfolgreich sein, weil es den Besiegten die eigene Kultur nicht aufzwang und fremde Götter recht problemlos aufnahm. Dennoch galten die Sitten und Bräuche der römischen Oberschicht vielerorts als so schick, dass die lokale Bevölkerung schon von selbst anfing, den neuen Gepflogenheiten nachzueifern. Das alles sollte aber nicht von der Tatsache ablenken, dass die Römer wild entschlossen waren, ihre Ansprüche durchzusetzen und das selbstverständlich auch mit Gewalt, wo immer es nötig schien.

„Den Römern ging es darum, ob sie Schlachten gewinnen und anschließend – durch Überzeugung, Einschüchterung oder Gewalt – ihren Willen durchsetzen konnten, wann und wo sie wollten.“

So richtig spannend wird es also da, wo Beard sich wegbewegt von dem, was man auf Geschichtsunterricht, Museumsbesuch und Populärkunst schon mehr oder weniger kennt – wobei sie auch bei vermeintlich Altbekanntem ein paar Fakten richtig rückt und in ein anderes Licht stellt. Für echte Kenner*innen der römischen Geschichte dürfte das Buch dennoch nicht viel Neues zu bieten haben, diesen Anspruch will es aber auch gar nicht erfüllen. SPQR ist ein populärwissenschaftliches Buch, dass sich an die Masse richtet, dabei aber weniger auf Unterhaltung als auf solide Fakten baut. Die ein oder andere nette Anekdote aus dem Leben verschrobener Kaiser gibt es natürlich auch. Was wäre ein Buch über Rom ohne Nero und die dunklen Legenden, die ihn umranken? Aber auch weniger Bekannte Kaiser hatten so ihre Eigenheiten, so beispielsweise Commodus, der als Gladiator auftrat und verfeindeten Senatoren mit einem abgeschlagenen Straußenkopf drohte. Diese unterhaltsameren Geschichten stehen deutlich hinter den komplexen Ansprüchen der Innenpolitik zurück, ohne dass das Buch dadurch trocken wäre. Beards Stil ist bei aller wissenschaftlichen Ernsthaftigkeit locker und man merkt ihr die Begeisterung für das eigene Fach auf jeder Seite an.


tl;dr: Gutes, aber sehr langes Buch über Rom.


Mary Beard: SPQR. Die tausendjährige Geschichte Roms. Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff. S. Fischer 2016. 651 Seiten. Originalausgabe: SPQR. A History of Ancient Rome. Profile Books London 2015.

Das Zitat stammt von S. 209.

Als ein Virus die Welt aus den Angeln hob – „1918 – Die Welt im Fieber“ von Laura Spinney

Als sich im Februar langsam abzeichnete, dass COVID-19 zu einer weltweiten Pandemie werden würde, äußerte Bill Gates, dass dieser Virus das Potenzial habe zu einem Erreger zu werden, wie er nur einmal im Jahrhundert vorkommt, ein „once-in-a-century pathogen“. Tatsächlich kommt COVID-19 fast pünktlich zum hundertjährigen Jubiläum der Spanischen Grippe, einem H1N1-Erreger, der in den Jahren 1918 – 1920 in drei Wellen wütete und mehr Opfer forderte als der gerade erst beendete Erste Weltkrieg. Nach aktueller Datenlage geht man davon aus, dass bis zu 50.000.000 Menschen Opfer der Grippeerkrankung wurden.

Weiterlesen

Großkatzen im Krisengebiet: Téa Obrehts „The Tiger’s Wife“

Natalia, eine junge Ärztin, ist auf Reisen, als sie vom Tod ihres Großvaters erfährt. Sie ist aufgewachsen in einem unbenannten Balkanstaat, von dem man ahnen kann, dass es Serbien ist. Nun reist sie in den ehemals verfeindeten Nachbarstaat, wo sie Waisenkinder medizinisch versorgen soll. Ihr Großvater ist vor wenigen Tagen ganz in der Nähe verstorben, in einem Dorf kurz hinter der Grenze. Von seiner Krebserkrankung wusste nur Natalia. Nun bekommt sie von der aufgebrachten Witwe den Auftrag, seine persönliche Habe aus dem fernen Krankenhaus zu holen, denn nur so kann seine Seele Frieden finden.

„The forty days of the soul begin on the morning after death. That first night, before the forty days begin, the soul lies still against sweated-on pillows and watches the living fold the hands and close the eyes, choke the room with smoke and silence to keep the new soul from the doors and the windows and the cracks in the floor so that it does not run out of the house like a river.“

Und das ist eigentlich auch schon die gesamte Rahmenhandlung des Romans. Obreht erzählt vor allem aber die Geschichte des Großvaters, die auch eine Geschichte Jugoslawiens und seiner Konflikte ist. Aufgewachsen ist der Großvater in einem kleinen Dorf am Rande eines Waldes, doch schon aus dieser Zeit kann er Geschichten erzählen, die man kaum glauben kann. Von einem Tiger, der eine Frau im Dorf gehabt haben soll und von einem Jäger, der selbst zum Bären wurde. Und auch einen engen Verwandten des Todes, den unsterblichen Gavran, hat der Großvater kennengelernt.

Weiterlesen

Vom Besitz und seinen Folgen – „The Empire of Things“ von Frank Trentmann

Wer hin und wieder einen Blick auf die Seitenleiste dieses Blogs wirft, wird festgestellt haben, dass unter „Was ich gerade lese“ seit drei Monaten unbeweglich ein Bild klebte. The Empire of Things ist ein Monumentalwerk über die Geschichte des Konsums, des materiellen Besitzes, seiner Entwicklung und seiner jetzigen Ausprägung. Trentmann hat sieben Jahre lang gearbeitet an dieser Abhandlung von der Ming-Dynastie bis heute. Rund 600 Jahre Konsumgeschichte deckt er damit ab. Ein sehr umfangreiches Quellenverzeichnis belegt, dass er sich gründlich mit dieser Thematik befasst hat. Die Entwicklung des privaten Besitzes legt er dar mit Inventarlisten aus Haushaltsauflösungen, mit Wirtschaftsstatistiken und den Ergebnissen soziologischer Studien. Dabei geht es im nicht darum, mit erhobenem Zeigefinger zu kritisieren, dass ein Konsum heutiger Größenordnung auf Dauer nicht tragbar sein kann. Dabei könnte man das gerade hinter dem Titel der deutschen Übersetzung Die Herrschaft der Dinge vermuten. Detailliert legt Trentmann dar, welche politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen das Konsumverhalten in aller Welt über die Jahrhunderte geformt und verändert haben.

Trentman_EmpireOfThings
Sechs der statistisch 10.000 Dinge ich besitze.

Dass Konsum nicht gleich Konsum ist, wird wenig überraschen. Interessant sind aber die Hintergründe, die Trentmann darlegt und erklärt. Auch mit einigen Mythen räumt er dabei auf. Viele Erklärungsmodelle stellt Trentmann als vereinfachend dar, liefert selbst aber nicht an allen Stellen eine befriedigendere Erklärung. Interessant sind seine Betrachtungen der Hintergründe von Konsum, die oft außer Acht gelassen werden. Zahlreiche Faktoren verändern Konsum, ohne dass das primäre Ziel gewesen wäre. Vor allem eine verbesserte Infrastruktur, die erstmal nur um ihrer Selbst willen existiert, kann mitunter enorme Auswirkungen haben. Trentmanns Fokus liegt vor allem auf den anglophonen Ländern sowie Deutschland, Frankreich, Skandinavien China und Japan. Andere Nationen werden weit weniger detailliert betrachtet, was aber mag der vorhandenen Datenlage geschuldet sein mag.

Weiterlesen

Kamila Shamsie: A God in Every Stone

Es ist eine ungewöhnliche Chance, die Vivian Rose Spencer 1914 bekommt: die junge Archäologin darf mit der Erlaubnis ihres Vaters an einer Ausgrabung im türkischen Labraunda teilnehmen. Leiter der Ausgrabung ist der Armenier Tahsin Bey, ein Freund ihres Vaters, mit dem sie bald tiefe Gefühle verbinden. Sie plant schon zukünftige Sommer in der Türkei als Mrs. Bey, doch als die Archäologen nach Wochen abgeschiedener Ausgrabungen wieder in die Zivilisation zurückkehren erfahren sie mit Schrecken vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Alle sind sich einig, dass der Spuk in wenigen Monaten der Vergangenheit angehören wird. Vivian kehrt schnellstmöglich in die Heimat zurück und arbeitet in Erfüllung ihrer patriotischen Pflicht als Krankenschwester. Ihre Briefe in die Türkei bleiben unbeantwortet, eine verspätete Weihnachtskarte an die Familie ist das einzige Lebenszeichen von Tahsin.

Shamsie_AGodInEveryStone

Weiterlesen

Hilary Mantel: Wolf Hall

Thomas Cromwell spielt in der englischen Geschichte als Wegbereiter der anglikanischen Kirche und bedeutender Berater Henry VIII eine große Rolle. Allerdings taucht er in der Geschichtsschreibung oft als dunkle, geheimnisvolle und oft eher böse und intrigante Figur auf. Mantel weist daraufhin, dass die Wahrnehmung dieses Mannes bis zum viktorianischen Zeitalter eine ganz andere und deutlich positiver war. Erst zu dieser Zeitpunkt begann das Bild des „Emporkömmlings“ ins negative zu kippen. Anders als die meisten anderen Menschen im majestätischen Umfeld hatte Cromwell seine hohe Position nicht qua Geburt sondern durch harte und gute Arbeit erlangt. Als Sohn eines Schmiedes hatte er Jura studiert, war durch Europa gereist, hatte bemerkenswerte Kunstkenntnisse erlangt und mehrere Sprachen erlernt. Er war ein enger Vertrauter Henry VIII und hatte im Laufe der Jahre mehrere wichtige Ämter in dessen Umfeld inne. In diesem Roman tritt er vor allem auch als Vertrauter Anne Boleyns auf, der zweiten Frau des Königs. Cromwell war maßgeblich daran beteiligt, die Abspaltung der anglikanischen Kirche von der katholischen voranzutreiben und so letztendlich eine Ehe zwischen Boleyn und Henry zu ermöglichen. Wenig verwunderlich, dass er sich mit dieser Aktion nicht nur Freunde machte.

Weiterlesen

Jürgen Goldstein: Blau – Eine Wunderkammer seiner Bedeutungen

Als ein Flaneur will Jürgen Goldstein sich in seinem Buch dem Blau nähern und „eine Wunderkammer seiner Bedeutungen“ öffnen. Eine Wunderkammer, so führt er aus, war eine Sammlung von Fundstücken, die der Besitzer für schön, bemerkenswert oder bewahrenswert hielt. Im Gegensatz zum Museum stand dahinter nicht der Anspruch einer geordneten, katalogisierten Sammlung, die den Besucher systematisch informiert und bildet. So ist auch Goldsteins Herangehensweise. Er betrachtet verschiedene Blaus in Kunst und Kultur, ohne dabei aber den Anspruch zu haben, eine vollständige Kulturgeschichte zu verfassen. Die Auswahl seiner Fundstücke ist zudem gänzlich subjektiv und unterliegt keinen definierten Kriterien.

Goldstein_Blau

Goldstein schreibt über Blue Notes ebenso wie Yves Kleins patentiertes Blau und die Entwicklung der Blue Jeans. Er berichtet von der Restaurierung von Caspar David Friedrichs „Mönch am Meer“ und der Blauen Blume und natürlich darf auch Goethes Farblehre nicht fehlen. Auch der religiöse Aspekt der Farbe wird behandelt, sowohl im Christentum als auch in anderen Weltreligionen. Goldsteins Auswahl ist angenehm offen und vielfältig, dafür müssen aber auch wichtige Blaus außen vor bleiben, wie der Autor selbst auch anmerkt. Das Buch ist sehr informativ und kurzweilig geschrieben und man entdeckt, wie es in einer Wunderkammer ja auch sein soll, einige überraschende Fundstücke, die man sonst vermutlich übersehen hätte. An einigen Stellen allerdings erschien mir der Bezug zum Blau ein wenig sehr weit hergeholt.

Weiterlesen

Christa Wolf: Kassandra

Kassandra, die schöne Frau, die alles vorhersah und auf die niemand hörte, deren Vorhersagen den Untergang Trojas hätten verhindern können, sitzt auf einem Schiff des Agamemnon und fährt ihrem Untergang entgegen. Auch das weiß sie, ihre eigene Zukunft sieht sie nicht rosiger als die ihres Volkes. Aufgewachsen als Tochter des trojanischen Königspaares lässt Kassandra sich zur Priesterin weihen, lebt ein privilegiertes Leben am Hof und in den Tempelanlagen und macht sich mit ihrer besonderen Gabe doch viele Feinde. In der griechischen Mythologie verlieh Apoll Kassandra zwar die Gabe der Seherin, legte dann aber den Fluch auf sie, dass niemand ihren Prophezeiungen glauben würde, als sie seine Liebe nicht erwiderte. Die daraus resultierenden „Kassandrarufe“ sind sprichwörtlich geblieben.

„Die Zukunftssprache hat für mich nur diesen einen Satz: Ich werde heute noch erschlagen werden.“

Weiterlesen

Emma Henderson: Grace William Says it Loud

Grace wird 1946 als drittes Kind der Londoner Familie Williams geboren. Schnell wird ihrer Mutter klar, dass ihre jüngste Tochter sich anders und langsamer entwickelt als ihre älteren Geschwister. Sie wächst sehr langsam, lernt spät und nur mit Mühe laufen und kommt nie über Zwei-Wort-Sätze hinaus, die sie in die Welt schreit, trotz aller Therapiebemühungen kaum in der Lage, ihre Zunge zu beherrschen. In winzigen Schritten geht es voran, doch als Grace sechs Jahre alt ist erkrankt sie an Kinderlähmung. Nur knapp überlebt sie in einer Eisernen Lunge, einer ihrer Arme aber und ein Bein werden stark in Mitleidenschaft gezogen. Nelson nennt sie den jetzt beinahe nutzlosen Arm und hinkt fortan noch schiefer durchs Leben.

Henderson_GraceWilliam

Aussichtslos, sagt er Arzt. Grace werde niemals in der Lage sein, eine Schule zu besuchen oder ein eigenständiges Leben zu führen. Er empfiehlt, sie in eine spezielle Einrichtung zu schicken und so landet Grace im Alter von zehn Jahren in „The Briar“. Dem Zeitgeist entsprechend dient diese Einrichtung fast ausschließlich der Verwahrung von Menschen mit diversen Behinderungen. Sinnvolle Therapie- oder Beschäftigungsangebote gibt es kaum für die dort lebenden, dafür sind die Schikanen und Strafen des Personals umso ausgefeilter und brutaler. Ohne genau zu wissen warum, verbringt Grace Tage in dunklen „Strafräumen“, hungert und wird gezwungen, erniedrigende Arbeiten zu verrichten. Ihre einzige Stütze ist ihr Freund Daniel, Sohn eines halbseidenen aber angebeteten Antiquitätenhändlers, ein Epileptiker, der bei einem Unfall beide Arme verloren hat. Er zeigt Grace in den ersten Tagen alles nötige und wird später ihre erste und einzige große Liebe.

Weiterlesen

Xifan Yang: Als die Karpfen fliegen lernten

Im Alter von vier Jahren zieht Xifan Yang mit ihrer Mutter nach Deutschland. Sie folgen dem Vater, der schon einige Jahre zuvor für ein Studium ausgewandert ist. Für die chinesische Familie ist Europa ein Wunderland ungeahnter Möglichkeiten und Freiheiten. Die Eltern arbeiten hart, um ihrer Tochter eine leichtere Zukunft zu ermöglichen. Xifan lebt sich in Deutschland schnell ein und lernt die Sprache mühelos. China gilt da noch als rückständiges Land der Hundeesser und oft schämt sie sich für ihre Herkunft. Der von der Mutter aufgezwungene Chinesischunterricht ist eine lästige Pflichtübung, die Xifan ohne jede Begeisterung erledigt.

AlsDieKarpfenFliegenLernten.jpg

Weiterlesen