Deutsche Cover in fremden Landen

Am Sonntag ist ein Artikel erschienen bei Kulturgeschwätz, in dem es unter dem Titel „Das kleine bisschen Exotismus“ um die Cover von Büchern ging, die in anderen Kulturkreisen als den europäischen spielen und die entsetzlich klischeebeladen sind, innerlich wie äußerlich. Wir alle kennen das, Schirmakazie im Sonnenuntergang und so. Auch bei scroll.in ist eine ähnliche Auflistung zu finden. Und es sind grauenhafte Dinge dabei, wirklich. Kein Mensch braucht solche Cover.

Mir stellte sich beim Lesen allerdings auch die Frage, wie es eigentlich mit deutschen Büchern aussieht bzw. wie deren Cover im Ausland gestaltet werden. Also habe ich mir mal Cover angeguckt von Büchern, die deutschsprachig sind und in Übersetzung erscheinen bzw. von Büchern, die in Deutschland spielen und von nicht deutschsprachigen AutorInnen verfasst wurden.

In Deutschland ist man traditionell und aus gutem Grund sehr vorsichtig mit dem Verwenden von Symboliken aus dem Dritten Reich bzw. Hitlerdarstellungen in Kontexten, die nicht gerade eine Biographie sind. In ausländischen Verlagen geht man damit offenbar anders rum. Deutsches Buch? Zweiter Weltkrieg? Hakenkreuz drauf. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber es wird deutlich, dass die Symbolik für „Deutschland im Zweiten Weltkrieg“ schon eine grundlegend andere ist. In Deutschland geht man da extrem vorsichtig mit um. Die Epoche wird häufiger mit Bauwerken dargestellt, (zerbombten) Stadtbildern, Soldaten, von denen man allerdings oft nur die Beine und keine Abzeichen sieht oder Menschen, gerne Kinder, die man anhand der Kleidung den 30ern zuordnen kann. Innerhalb Deutschlands sind diese Abbildungen und „Codes“ vertrauter, da kann man subtiler bleiben und darauf vertrauen, dass potenzielle LeserInnen das auch so erkennen.

Die hier vorgestellten Cover sind natürlich eine winzige Auswahl. Und natürlich sind es nur Cover, die aus irgendeinem Grund meine Aufmerksamkeit geweckt haben. Es gibt durchaus Bücher, bei denen die Cover exakt gleich sind, sich extrem ähneln oder zumindest sehr ähnliche Motive verwendet werden. Leider ist es mir nur selten gelungen, Übersetzungen aufzutreiben, die in nicht europäischen Ländern erschienen sind. Das liegt nicht an mangelnden Lizenzen sondern an meiner Auswahl.

Die verschiedenen Ausgaben und deren Cover habe ich übrigens von goodreads, was eine sehr einfache und kompakte Übersicht bietet.

Altes Land auf Deutsch, auf Französisch und Schwedisch. Manchmal funktionieren die Bilder offenbar europaweit. Nach so viel internationaler Einigkeit geht es jetzt aber mal zur Sache.

Die Cover der deutschen, chinesischen, amerikanischen und tschechischen Ausgabe von Harris Vaterland. Bemerkenswert das kunterbunte chinesische Cover, das auch Teil der Archer-Reihe sein könnte. Viele der international bekannten in Deutschland spielenden Bücher neueren Datums befassen sich in irgendeiner Art mit dem Zweiten Weltkrieg.

Die deutsche und zwei englischsprachige Ausgaben von Daniel halber Mensch. Während auf dem deutschen Cover zwei junge Männer hoffnungsfroh in die Ferne schauen, geht es im Englischen deutlich düsterer zu.

Auffallend ist, dass englischsprachige Cover von Romanen, die in den 20ern spielen, oft weniger düster sind als die deutschen und oft mehr das Jazz-Age und die Goldenen Zwanziger zum Thema haben. Einige der Cover erinnern auch an die „Metropolis“-Ästhetik. Hier im Bild der erste Band der Gedeon Rath-Reihe auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Ungarisch.

Einer der großen Liebhaber eben dieser Jahre war der englische Autor Christopher Isherwood. Als charmanter Fremder in Berlin war es ihm ein leichtes, den ganzen Glamour der Metropole mitzunehmen, bevor es zu spät war. Goodbye to Berlin ist die Vorlage für „Cabaret“. Fast hätte niemand an die Hakenkreuze gedacht, aber Italien hat es zum Glück noch gemerkt. Desweiteren eine englische und rumänische Ausgabe.

Um noch ein wenig beim Zweiten Weltkrieg zu bleiben: Die Bücherdiebin, von einem australischen Autor geschrieben, aber in Deutschland spielend. Rechts unten das ursprüngliche englische, deutsche und auch fast sonst überall Cover, hier auf der chinesischen Ausgabe. Links daneben mein japanischer Favorit. In der oberen Reihe die georgische, hebräische, portugiesische und russische Ausgabe. Das hebräische Cover ist eine Variante des Filmcovers, das ebenfalls weit verbreitet ist. Bemerkenswert: Keine Hakenkreuze.

Im Ausland auch sehr beliebt sind, wenn man nach Lizenz-Verkäufen geht, DDR-Romane. Eugen Ruges In Zeiten des abnehmenden Lichts wurde international verkauft. Das deutsche Cover zeigt eine diffus triste Straßenszene, die nicht unbedingt einen Rückschluss auf Zeit und Ort zulässt. Die kroatische Ausgabe untendrunter ist noch ein wenig düsterer. Die tschechische Ausgabe setzt auf sehr deutliche Berlin-Symbolik, wie übrigens auch viele andere Ausgaben. Norwegen (dezenter) und Italien (sehr deutlich) finden, man sollte den Sozialismus-Aspekt betonen.

Fairerweise muss man zugeben, dass das z.B. bei Tellkamps Der Turm nicht passiert ist.  Von links nach rechts die deutsche, bulgarische, englische und spanische Ausgabe. Nicht im Bild ist die viel buntere schwedische Ausgabe, die aber auch keinerlei DDR-Symbolik hat.

Tschick, in Deutschland ebenso wie international ein Erfolg. Im Bild von links oben nach rechts unten sind Ausgaben aus Polen, Portugal, Norwegen, Finnland und Lettland zu sehen. Bei Rowohlt setzte man auf eine angedeutete Autobahn, auch in allen anderen Ausgaben findet man irgendeine Roadtrip-Symbolik – das ist ja auch sehr naheliegend. Lettland haut mal eben nen Hitlerwitz in die Runde. Übersehen wir aber nicht die auch hier in der Sonnenbrillenspiegelung vorhandene Straße. Außerdem gerne gesehen auf deutschen Buchcovern im Ausland: Berlin in Bild oder Schrift.

Herr Lehmann von Sven Regener behält im Kroatischen noch seinen Namen, in England, Estland und Griechenland aber hat er den Berlin Blues. Zumindest beim letzten Cover würde ich irgendetwas völlig verstörendes erwarten. Vielleicht wurde der Roman in Griechenland ja aber auch so aufgefasst…

Kruso, Buchpreisgewinner 2014, in der deutschen, serbischen, niederländischen und italienischen Ausgabe. Zumindest europaweit scheinen Seekarten und Navigation gleichermaßen ansprechend zu sein. Ebenso wie der Name Kruso.

Auch international: Tussibuch. Für alle, die es nicht kennen: In Für jede Lösung ein Problem will eine Frau sich umbringen, schreibt Briefe, in denen sie Leuten endlich mal die Wahrheit sagt, schickt diese ab und bringt sich dann doch nicht um. In diesem Kontext finde ich die fröhlichen Kapseln auf der chinesischen Ausgabe besonders hübsch. Aus der Reihe schlägt das dramatische Bild aus Estland. Russland und die Türkei bleiben angenehm pastell.

Kuttners Mängelexemplar. In Italien hat eine Frau blumige Kopfschmerzen, in Bulgarien entscheidet man sich für eine tendenziell sexistisches Cover und für die arabischsprachige Ausgabe nimmt man ein ziemlich blödes Bild der Autorin.Wie auch bei Gier ist es bei diesem Buch relativ egal, wo es spielt. Es ist Berlin, aber es könnte auch die Erfahrung einer jungen Frau in tausend anderen Großstädten der Welt sein. Deshalb muss auch kein „deutsches“ Cover drauf.

Die Cover unterscheiden sich international zum Teil kaum, oft erheblich. Stereotype werden, so mein erster Eindruck, vor allem durch Bücher transportiert, die eher den unterhaltenden Genres zugeordnet werden können. Ich habe hier keine Bilder von Klassikern gezeigt, weil die fast nichts hergeben. In der Regel ist ein Porträt des Autors drauf oder sehr neutrale Bilder, oft ist die Gestaltung auch rein typographisch gehalten. Auch moderne literarische Texte haben eher Cover, die nahe an der Originalausgabe sind. Generell ist die Darstellung deutscher Bücher differenzierter als beim klassischen Afrika-Kitsch-Roman, weil Deutschland nun mal kein „exotisches“ Land ist und nie kolonialisiert war. Die Frauen hier sind nicht betörend und geheimnisvoll, auf den Märkten liegen keine Haufen Gewürze rum und niemand lässt sich das Land der Teutonen als mystischen Ort verkaufen. Gewundert hat mich aber, dass ich keine Bücher gefunden habe, die abweichend vom deutschen Cover mit gängigen Klischees spielen. Ich hätte mehr Gartenzwerge, Kuckucksuhren und Schloss Neuschwanstein erwartet.

Was auf ein Buch kommt, hängt selbstverständlich entscheidend mit den Sehgewohnheiten und der Erwartungshaltung des jeweiligen Publikums zusammen. Viele der internationalen Cover würden mich ein völlig anderes Buch erwarten lassen. Ein Cover muss im Idealfall zwischen allen anderen herausstechen und signalisieren, welche Art von Buch man hier erwarten kann und ob es möglicherweise ähnliche, schon bekannte Titel gibt. Das „andere Kunden kauften auch“ der Sichtauslage ist das ähnliche Cover. Frau in historischem Kleid, altmodisches Fahrzeug, Scherenschnitt, Landschaftsroman, Wikinger, was auch immer. Viele Cover hat man sehr ähnlich schon tausend mal gesehen, sie sind aber trotzdem auch eine erste und wichtige Orientierungshilfe beim Kauf. Ich habe eine Kollegin, die sich jedes mal lustig macht, wenn ich wieder ein Buch mit traurigem Mädchen gekauft habe und ich weiß das und ich weiß dass das im Grunde blöd ist und dann kaufe ich doch wieder eins. Und bin noch nie enttäuscht worden, also bitte!

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27 Gedanken zu “Deutsche Cover in fremden Landen

  1. AndreasP_RV (@AndreasP_RV) 15. September 2016 / 10:52

    Für so etwas ist Librarything eine nette Quelle. Bei Fatherland z. B.: http://www.librarything.de/work/2165743/covers

    Meist gibt es übrigens nicht „die“ deutsche, englische Ausgabe, sondern eine erste Hardcover-Ausgabe, manchmal noch weitere (für verschiedene Länder oder auch Zielgruppen, manchmal z. B. für Erwachsene oder Jugendliche), und dann nochmal zig Taschenbuchausgaben über die Jahre…

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    • Marion 15. September 2016 / 12:02

      Stimmt. Librarything habe ich früher viel genutzt, aber dann ist es irgendwie für mich zumindest in der Versenkung verschwunden. Ich danke für die Erinnerung.
      Natürlich zeige ich immer nur eine Ausgabe der jeweiligen Länder. Ich hätte das vielleicht deutlicher machen sollen. Gerade bei Sprachen, die in mehr als einem Land gesprochen werden, kommt da eine Menge zusammen, plus evtl. Schmuck-, Geschenk-, Jubliäums-, Buchclubausgaben… du sagtest es ja schon.

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  2. comp_lit_se 15. September 2016 / 11:51

    Eine interessante Ergänzung zu kulturgeschwaetz‘ Beitrag vom Wochenende – vielen Dank! Ich hätte auch mehr Kuckucksuhren, „Biersteine“, Lederhosen, deutschen Wald und alte Städtchen wie Bamberg o. ä. erwartet. Aber dass solche Motive nicht vorkommen, liegt vermutlich mit an den Themen, die die von Dir ausgewählten Bücher haben?
    Auch ist mit wieder mal aufgefallen, wie frei manche Titel übersetzt sind (was nicht am Übersetzer, sondern am Verlag liegt, meistens zumindest). Das beschäftigt mich schon seit Jahren immer mal wieder – werde jetzt doch mal einen Beitrag dazu schreiben.

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    • Marion 15. September 2016 / 12:18

      Ich habe versucht, entsprechende Titel zu finden und auch aktiv danach gesucht. Allerdings werden deutschsprachige Heimatromane, die ja für solche Bilder prädestiniert wären, scheinbar selten übersetzt. Und wenn ein Krimi, der in Neuschwanstein spielt selbiges auf dem Cover hat… nun ja.
      Die Titel sind auch sehr interessant, das stimmt. Umgekehrt ist es ja auch so. Ich frage mich sehr, warum „Dust“ als „Der Ort an dem die Reise endet“ übersetzt wurde. Das macht es unnötig blumig. Aber irgendwer wird sich was gedacht haben…
      Sollte es einen entsprechenden Beitrag geben, lass mich das unbedingt wissen!

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      • letteratura 15. September 2016 / 18:48

        Mein Thema… Titelübersetzungen… Ich denke immer, irgendwo müssen die, die das entscheiden, Marktforschung betreiben und dabei muss offenbar herauskommen, dass der deutsche Leser auf keinen Fall einen Roman lesen möchte, der heißt „Mein Name ist Lucy Barton“, was die wörtliche Übersetzung wäre, sondern lieber „Die Unvollkommenheit der Liebe“ (aktuelles Beispiel). Ein Titel, der mich erstmal abschreckt, weil ich ihn schwammig und kitschig finde. Wäre das Buch nicht von Elizabeth Strout, ich hätte es wohl nicht gelesen. Ich merke grade, ich schweife ab, es ging hier um was Anderes… 😉

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        • Marion 15. September 2016 / 19:19

          Wahnsinn, ne? Manchmal kann man es ja noch verstehen, wenn der Titel z.B. ein nicht gut übersetzbares Wortspiel enthält oder einfach nicht gut klingt. Aber auch bei deinem Beispiel wüsste ich extrem gerne, was sich die Marketingabteilung gedacht hat. Was ich die Marketingabteilung gerne mal fragen würde – wäre vielleicht auch mal ne Blogger-Reihe 😀

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          • letteratura 15. September 2016 / 19:21

            Gute Idee, hast Du da noch mehr Fragen, spontan?

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            • Marion 15. September 2016 / 19:55

              So ganz spontan nur wenig, das sich konkret formulieren lässt.
              Was mir gelegentlich auffällt ist, dass sich von HC zu TB das Cover massiv ändert, selten auch mal gleich der Titel. Ich schätze, das sind manchmal auch Lizenz-Fragen, aber immer? Das ist nämlich ziemlich verwirrend, also muss es ja auch irgendeinen Nutzen haben.
              Generell finde ich es spannend wie AutorInnen bzw. deren Namen als Marke aufgebaut werden, so wie das bei Sarah Lark/Ricarda Jordan der Fall ist.
              Ach und wenn ich drüber nachdenke sicher noch tausend Sachen 😀

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            • letteratura 15. September 2016 / 20:03

              Ich glaube auch. Ich finde es auch interessant, dass ja, wie ich mal gelesen habe, bei Autoren, die unter Pseudonym schreiben, schon der Name auf das Genre hinweist… dass das alles irgendwie zusammenpassen muss.

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            • Marion 15. September 2016 / 20:09

              Genau. Mein Favorit ist die liebliche Nora Roberts, die als J.D. Robb die brutalen Sachen schreibt 😀
              Aber da ist sie ja auch nicht die einzige.
              Ich glaube eine Vertreterin hat mir mal erzählt, dass Nele Neuhaus sich hat scheiden lassen und lieber alles unter ihrem Geburtsnamen Löwenberg veröffentlichen würde – aber aus der Nummer kommste ja nicht mehr raus.

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            • letteratura 15. September 2016 / 20:12

              Sehr interessantes Thema! Das mit Nora Roberts wusste ich gar nicht, was vermutlich am Genre liegt. 🙂

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            • Marion 15. September 2016 / 20:13

              Ein bisschen absurd finde ich es ja immer, wenn es auf dem Cover gleich drauf steht „xy schreibt als yz“

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            • letteratura 15. September 2016 / 20:14

              Stimmt! 🙂

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  3. letteratura 15. September 2016 / 18:49

    Im Reader ist das Vorschaubild dieses Kerstin-Gier-Ding. Das irritierte mich im ersten Moment. 😉

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  4. thursdaynext 16. September 2016 / 14:13

    Klasse Aktion. Sinnfrei und doch interessant und amüsant. Danke dafür 😊

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    • Marion 16. September 2016 / 14:28

      Sinnfrei! Ich muss doch sehr bitten. Eine vergleichende Studie habe ich vorgelegt! Ich freue mich, wenn ich amüsieren konnte.

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      • thursdaynext 17. September 2016 / 20:13

        Ah, fühl dich nicht auf den Schlips getreten, muss wohl meinen output besser reflektieren, sinnfrei ist bei mir durchaus lobend gemeint. Bisi Dada. Sinnlos wäre von Übel. Aber klar ich wittere Empirik😉 Wobei unser Deutschlandbild im Ausland mich immer wieder erschreckt. Ein Peacezeichen – unerreichbar, wie ich fürchte – wäre so viel schöner.

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        • Marion 17. September 2016 / 20:15

          Keinesfalls fühle ich mir auf den Schlips getreten, von dir schon gar nicht. Sei unbesorgt!

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        • tulkotaja 21. September 2016 / 8:10

          Nur kurz zum Deutschlandbild: habe schnell mal Bücher Deutschland auf lettisch gegooglet und mir die Bilder angesehen. Erfreulich: Die kleine Hexe kam noch vor Mein Kampf!

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